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Vertragsformen

Hochlandrinder in extensiver Weidehaltung
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Im Vertragsnaturschutz wird zwischen Pacht- und Bewirtschaftungsverträgen unterschieden. In diesen Verträgen wird nach naturschutzfachlichen Kriterien eine extensive Nutzung vereinbart. Unter anderem werden die Art der Nutzung (Wiese, Weide oder Mähweide), die Mahdhäufigkeit und der Mahdtermin, die maximale Viehdichte und die Düngung festgelegt.

Pachtverträge:
Flächen, die sich in öffentlichem Eigentum befinden, werden an Landwirte verpachtet.

Bewirtschaftungsverträge:
Landwirte schließen auf privaten Flächen innerhalb der Naturschutzgebiete oder auf gesetzlich geschützten Biotopen Vereinbarungen zur extensiven Nutzung mit dem Kreis Steinfurt ab. Für den aus dieser Nutzung entstehenden Minderertrag erhalten sie entsprechende Ausgleichszahlungen vom Land NRW und der EU.

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