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Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand

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Das südliche Emsland und die nördliche westfälische Bucht sind eine von 30 sogenannten "Hotspots der biologischen Vielfalt". Das sind Gegenden mit einer besonders hohen Dichte und Vielfalt an charakteristischen Arten, Populationen und Lebensräumen. Das Projekt "Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand" dient dem Erhalt und der Vernetzung nährstoffarmer Sandstandorte. Häufig sind solche Standorte noch an Wegesäumen oder an sandigen Uferbereichen von Still- und Fließgewässern zu finden. Daneben sollen die Schwerpunktvorkommen z.B. Heiden und Magerrasen in den Schutzgebieten optimiert werden.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Einbindung von regionalen Partnern vor Ort. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sollen die Menschen aus der Region informiert und für die biologische Vielfalt sensibilisiert werden.

Projektflyer

Hier ist der neue Projektflyer als Flyer oder als Einzelseiten zum download.

Projektpartner und Förderer

 

Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt „Wege zur Vielfalt“ aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit 75% der Gesamtkosten. Das Bundesamt für Naturschutz begleitet das Naturschutzprojekt als Bewilligungsbehörde fachlich. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen beteiligen sich mit 15% an den Kosten.

Koordiniert wird das sechsjährige Projekt vom Kreis Steinfurt. Projektpartner sind die Biologischen Stationen Kreis Steinfurt und Zwillbrock und die Universität Münster in Nordrhein-Westfalen, sowie die Stadt Lingen (Ems), die Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland und der Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen.

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