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Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand

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Das südliche Emsland und die nördliche westfälische Bucht sind eine von 30 sogenannten "Hotspots der biologischen Vielfalt". Das sind Gegenden mit einer besonders hohen Dichte und Vielfalt an charakteristischen Arten, Populationen und Lebensräumen. Das Projekt "Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand" diente dem Erhalt und der Vernetzung nährstoffarmer Sandstandorte. Häufig sind solche Standorte noch an Wegesäumen oder an sandigen Uferbereichen von Still- und Fließgewässern zu finden. Daneben wurden die Schwerpunktvorkommen z.B. Heiden und Magerrasen in den Schutzgebieten optimiert.

Ein weiteres wichtiges Ziel war die Einbindung von regionalen Partnern vor Ort. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurden die Menschen aus der Region informiert und für die biologische Vielfalt sensibilisiert.

Projektflyer

Hier ist der neue Projektflyer als Flyer oder als Einzelseiten zum download.

Projektpartner und Förderer

 

Das Bundesumweltministerium hat das Projekt „Wege zur Vielfalt - Lebensadern auf Sand“ aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt bis Ende September 2019 mit 75% der Gesamtkosten gefördert. Das Bundesamt für Naturschutz begleitet das Naturschutzprojekt als Bewilligungsbehörde fachlich. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben sich mit 15% an den Kosten beteiligt.

Koordiniert wurde das sechsjährige Projekt vom Kreis Steinfurt. Projektpartner sind die Biologischen Stationen Kreis Steinfurt und Zwillbrock und die Universität Münster in Nordrhein-Westfalen, sowie die Stadt Lingen (Ems), die Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland und der Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen.

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