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Es ist unbestritten, dass Natur und Vielfalt gut tut und für unser Wohlergehen unersetzlich ist. Wir Menschen brauchen gesunde Landschaften um unsere Nahrungsmittel zu produzieren ebenso sehr, wie wir sie für Erholung, Inspiration und Freude brauchen.

Weitere angestammte Bewohner dieser Landschaft sind die dort lebenden Tiere und Wildpflanzen, welche sich seit Jahrhunderten den Lebensraum Feldflur für ihre Fortpflanzung oder während der Zugzeiten ausgesucht haben.

 

 

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Projektgebiete

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Im Projekt wollen wir einen Schritt in die Feldflur des Stadener Feldes zwischen Recke und Hopsten und des Seller Feldes nördlich von Steinfurt wagen, um durch Kooperationen zwischen lokalen Landwirten und fachkundigen Kollegen aus Ökologie, Ornithologie und Landwirtschaft kreativ und konstruktiv zusammen zu arbeiten.

Ausgewählt wurden die beiden Gebiete als zwei aus 15 Feldvogelschwerpunkt-Gebieten im Kreis Steinfurt, welche zusammen mit dem LANUV bestimmt wurden. 

Projektziele

Ziel des im Mai 2018 gestartetem Projektes soll es sein, mit gebündelten Kräften von vor Ort arbeitenden Landwirten und den Kooperationspartnern von Landwirtschaftskammer, WLV und Biologischer Station zu einer sich regenerierenden, lebendigen Feldflur beizutragen.

Quellpopulationen verschiedenster Feldvogelarten sollen gestärkt und eine Ausbreitung in bereits aufgegebene Landstriche gefördert werden.

Mit dem Projekt soll ein Beitrag zur Stärkung einer Landschaft geleistet werden, welche langfristig sämtliche ihrer vielfältigen Funktionen erfüllen kann. Sowohl der bewirtschaftende und erholungssuchende Mensch, als auch die bewohnenden Tiere und Pflanzen sollen gleichermaßen daran teilhaben.

Förderer

Das Projekt "Lebendige Feldflur" wird zu 100% von der Stöckmann-Stiftung gefördert.

Das Credo der Stiftung lautet "Förderung von Umwelt- und Naturschutz" und es ist bekannt, dass dem 2017 verstorbenen Landwirt Gunther Stöckmann besonders Maßnahmen zur Förderung der Vogelwelt am Herzen lagen. 

 

 

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