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Gemeinschaftliche Plackerei für die Heide

In Saerbeck hatten Heimatverein, Landjugend und Biostation zusammen einen Arbeitseinsatz. In "Bertlings Haar" ging es Birken und Kiefern an den Kragen, um die letzten 4 Hektar Heide im ehemaligen Heidedorf zu erhalten.

Heimatverein, Landjugend und Biostation zogen gemeinsam an einem Strang.

In "Bertlings Haar" hat sich ein letzter Rest der einst ausgedehnten Heide erhalten.

Alle zwei Jahre rückt der Heimatverein Saerbeck aus, um die Heide zu pflegen. Die Biologische Station ist mit Rat und Tat dabei. In diesem Oktober stand vor allem die Bekämpfung aufkommender Gehölze auf dem Programm. Birken, Kiefern, Zitterpappeln und nicht zuletzt auch Brombeeren säen sich aus und machen sich zwischen den lichtbedürftigen Heidepflanzen breit, wenn ihnen nicht Einhalt geboten wird. Unterstützt wurde die Aktion in diesem Jahr erstmalig von der Landjugend, die nicht nur den Altersdurchschnitt deutlich senkte, sondern auch für ein zünftiges Picknick sorgte. Denn mit der Aktion hatte sich die Landjugend den Zuschlag für eines der "Leser-Picknicke" gesichert, die das Landwirtschaftliche Wochenblatt anlässlich seines 175-jährigen Bestehens für besonders gelungene Projekte spendiert.Zugleich begleitete ein Team des Wochenblatts die Aktion redaktionell, um sie dann in einer der nächsten Ausgaben ausführlich vorzustellen. Und so hatten am Ende alle etwas davon: Heimatverein, Landjugend und Biostation eine gute Publicity und und die Heide ein paar lästige Gehölze weniger.

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