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Eichenprozessionsspinner: Bekämpfung mit Bedacht!

Mit dem Blattaustrieb der Eichen schlüpfen nun auch wieder die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Wissenschaftler warnen aber davor, bei der Bekämpfung über das Ziel hinauszuschießen.

©: Von Kleuske - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19940595

Letztes Jahr zeigten sich auch im Kreis Steinfurt vielerorts die Falter, Raupen und Nester des Eichenprozessionsspinners. Ab einem bestimmten Stadium schützen sich die Raupen mit Gifthaaren vor Fressfeinden. Der Kontakt mit den Haaren kann beim Menschen allergische Reaktionen auslösen. die auch schwerer verlaufen können. Deshalb finden verbreitet Bekämpfungsmaßnahmen an betroffenen Eichen statt. Dabei sollte nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen als Fachverein für Schmetterlingskunde und Naturschutz verantwortungsvoll vorgegangen werden, da Eichen für viele Insektenarten unverzichtbare Lebensgrundlage sind. Lesen Sie deshalb die Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen.

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